Über das Kontrabass-Kaleidoskop

Auf der Grundlage einer langen und erfolg-
reichen Kontrabasstradition des Klosters Michaelstein wurde im März 2008 erstmals unter der künstlerischen und organisato-
rischen Leitung von Silvio Dalla Torre das "Kontrabass-Kaleidoskop" durchgeführt. Das Ziel bestand darin, vielfältige spiel-
technische und interpretatorische Ansätze zusammenzuführen, jeweils vertreten durch renommierte Kontrabass-Solisten.
Gleich die erste Veranstaltung wurde mit über 50 Teilnehmern aus aller Welt ein großer Erfolg, der die Fortführung des Kontrabass-Kaleidoskops auf hohem internationalem Niveau sichert. Jeweils im Frühjahr wird auch zukünftig im Kloster Michaelstein eine bunte Vielfalt an Stilistiken, Methoden und pädagogischen Konzepten angeboten. Die zahlreichen Facetten des Kontrabass-Spiels und des Instruments selbst mit seiner 500-jährigen wechselvollen Geschichte werden dabei nicht nur in der Praxis (Kontrabass-Solospiel, Orchesterausbildung und Kammer- musik), sondern auch in Vorträgen, Diskussionsrunden und Seminaren erörtert. Dadurch soll das allgemeine Spielniveau gehoben und ein Bewusstsein für his-
torische und moderne Aufführungspraktiken geschaffen werden. Als Teilnehmer (aktiv oder passiv) sind Studenten und Berufsmusiker, aber auch ambitionierte Amateure willkommen.
reichen Kontrabasstradition des Klosters Michaelstein wurde im März 2008 erstmals unter der künstlerischen und organisato-
rischen Leitung von Silvio Dalla Torre das "Kontrabass-Kaleidoskop" durchgeführt. Das Ziel bestand darin, vielfältige spiel-
technische und interpretatorische Ansätze zusammenzuführen, jeweils vertreten durch renommierte Kontrabass-Solisten.
Gleich die erste Veranstaltung wurde mit über 50 Teilnehmern aus aller Welt ein großer Erfolg, der die Fortführung des Kontrabass-Kaleidoskops auf hohem internationalem Niveau sichert. Jeweils im Frühjahr wird auch zukünftig im Kloster Michaelstein eine bunte Vielfalt an Stilistiken, Methoden und pädagogischen Konzepten angeboten. Die zahlreichen Facetten des Kontrabass-Spiels und des Instruments selbst mit seiner 500-jährigen wechselvollen Geschichte werden dabei nicht nur in der Praxis (Kontrabass-Solospiel, Orchesterausbildung und Kammer- musik), sondern auch in Vorträgen, Diskussionsrunden und Seminaren erörtert. Dadurch soll das allgemeine Spielniveau gehoben und ein Bewusstsein für his-
torische und moderne Aufführungspraktiken geschaffen werden. Als Teilnehmer (aktiv oder passiv) sind Studenten und Berufsmusiker, aber auch ambitionierte Amateure willkommen.


